Agroma arbeitet in einer mehrschichtigen Kooperationsarchitektur — mit Industrie, Forschung, Institutionen und lokalen Produktionsnetzwerken.
Agromas Modell basiert auf Zusammenarbeit. Wir arbeiten mit spezialisierten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Ziel ist es immer, bereits produktionsreife und markterprobte Produkte auf den marokkanischen Markt zu bringen.
Wir kooperieren mit führenden Industrieunternehmen, um Produkte auf der Grundlage von fortschrittlichen Technologien, bereits produktionsreifen und markterprobten Herstellungsverfahren und Rezepturen auf den marokkanischen Markt zu bringen. Diese Strategie dient auch dazu, den Zulassungs- und Genehmigungspfad zu vereinfachen.
Know-how, Erfahrung. Bereitstellung von Industrieanlagen, Verarbeitungstechnologie und technischem Fachwissen für die Umsetzung. Dies erleichtert die Zulassung für den marokkanischen Markt.
Agroma arbeitet eng mit marokkanischen Unternehmen als unsere Rohstoffpartner für Kalk, Pozzolan, Lehm u. a. zusammen. Eine Weiterbildung für Servicetechniker an unserem umfangreichen Maschinenpark bietet neue Chancen für Arbeitskräfte, aus diesen Kräften rekrutieren wir unser eigenes Mitarbeiterteam für Wartung, Fehlersuche und -behebung. Wir nutzen die Netzwerke der Industrieverbände und OFPPT – als Brücke zur Nachwuchsförderung.
Rohstofflieferung, lokale Fertigung und Aus-/Weiterbildung.
Materialcharakterisierung und Leistungsprüfung unserer Produkte — Unsere Produkteinführungen werden von führenden akademischen Forschungseinrichtungen in Marokko begleitet und wissenschaftlich validiert. Die erhobenen Daten bilden eine Grundlage für den Emissionshandel.
In den Partnerschaften mit den Universitäten werden unsere in der EU bereits etablierten Produkte an die bestehenden marokkanischen Anforderungen und Normen angepasst und weiterentwickelt.
Agroma richtet seine Projekte an nationalen Strategien und internationalen Förderrahmen aus. Eingebunden in die Netzwerke der örtlichen Behörden, in die etablierten Netzwerke der Kooperativen, der Industrie, des Handels und ihrer Interessenvertretungen.
Regulatorische Abstimmung, Förderunterstützung und Integration in nationale und internationale Entwicklungsrahmen.
Im Kern von Agromas Modell stehen lokale Kooperativen und Produktionspartner. Die Mitglieder der jeweiligen Kooperative sind als Mitgründer und Gesellschafter Hauptanteilseigner (75 %) dieser Produktionsgesellschaft — Halle, Maschinen, Infrastruktur — gehört dieser Gesellschaft, finanziert über Fördermittel, zinsgünstige Entwicklungskredite und Zuschüsse.
Bereitstellung von Rohstoffen, Betrieb von Produktionseinheiten und Mehrheitsbeteiligung an Produktionsgesellschaften — für dezentrale Beschaffung und langfristige operative Nachhaltigkeit.
Jeder Akteur übernimmt eine definierte Rolle beim Aufbau und der Skalierung industrieller Wertschöpfungsketten.
Stellen Technologie und Produktionsanlagen bereit.
Validieren Leistung und sichern Konformität.
Ermöglichen Skalierung durch abgestimmte Kapitalstrukturen.
Betreiben die Produktion und besitzen den Output der Wertschöpfungskette.
Ein vollständig integriertes Ökosystem, in dem jede Rolle strukturiert und verantwortlich ist.
Alle Partneraktivitäten werden über Agromas digitale Infrastruktur koordiniert, einschließlich des Atlas Dashboards — für Abstimmung und Transparenz über alle Stakeholder hinweg.
Die operative Plattform, die Industriestandorte, Forschungsergebnisse, Finanzberichterstattung und Kooperativesnetzwerke verbindet — damit jeder Partner sieht, was er braucht.
Agroma erweitert sein Netzwerk strategischer Partner aus Industrie, Forschung und Entwicklung. Wir suchen aktiv nach: